Die Zeit als Quelle der Motivation

Zeit zum Singen - Zeit zum Proben - Zeit für große Aufführungen, aber auch Zeit für gemeinsame Ausflüge:


Chorausflug 2011 - Auf den Spuren der Pferdeeisenbahn von Gmunden nach Budweis


Um 6 Uhr früh ging's los.








Die lange Fahrt mit der Dampflok wurde unterschiedlich genützt.








Das Spiel auf dem Leierkasten mit Schallplatten aus echtem Leder wurde uns näher gebracht.




















Mehrere längere Aufenthalte in den Bahnhöfen wurden zum Wasserfassen und Ölen genützt.


12:30 Uhr Ankunft in Budweis




Die Salzträger der Pferdeeisenbahn


Mitglieder des Trachtenvereins "Alt Gmunden" mit Salzträger










Das Budweiser Rathaus


Beim Rathaus angekommen durften wir spontan Zeugen einer Hochzeit sein. Dem Bräutigam wurde das Joch umgehängt.




Begleitet von Vertretern der Stadtgemeinde Gmunden trugen wir einige Volkslieder vor.










Anschließend besuchten wir die bekannte Budweiser Brauerei.














Aus den Lagertanks wurde Bier verkostet.








Im Bräugasthof nahmen wir unser Mittagessen ein.










Dann ging es wieder gut gelaunt heimwärts.


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Chorausflug 2010 - Einmal Passau und wieder zurück

Der Chorausflug 2010 führte uns mit dem Zug von Gmunden über Wels nach Passau.




Dort angekommen konnten wir in zwei Gruppen die Altstadt erkunden und den Dom besichtigen.


































Anschließend ging es mit dem Schiff auf der Donau durch mehrere Schleusen zurück nach Oberösterreich.






















Nach dem gemütlichen Essen an Bord wurde die Gelegenheit genützt, gemeinsam Lieder zu singen.












Die Eisenbahn brachte uns von Linz wieder wohl bewahrt und fröhlich nach Gmunden.

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Chorausflug 2009 - Der Traunsee und seine Sehenswürdigkeiten

So grün der Wald, so blau der See ... (nach dem Motto des GGV)
Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah!
... so genossen wir den Chorausflug, am 3. Oktober 2009 in der Schönheit unserer Heimat.

Mit der idyllischen Rudolf Ippisch von 1928, einem ehemaligen holländischen Küstenschiff, welches nun schon seit vielen Jahren auf unserem Traunsee ihre Dienste leistet, ging es den ganzen Tag rund um den See. Vom Grünbergwirt aus los Richtung Schloss Orth, wo das Schloss bis in die obersten Höhen und ältesten Winkel erkundet wurde. Auf den Spuren der Dreharbeiten von Schloss Hotel Orth bis zur erst vor einigen Jahren restaurierten Turmuhr.

Dank einiger starker Sänger, die das Uhrwerk aufzogen, war das Schlagen der Zeit wieder für einige Stunden gesichert.

Weiter ging´s dann per Schiff bis zum Altmünsterer Fahrradmuseum.

Dieses war wirklich ein sensationelles Highlight. Nicht nur die Velo-Raritäten, auch der liebevoll dekorierte Ausstellungsraum, die eingerichtete Fahrradwerkstatt mit dem noch funktionierenden Maschinenantrieb bis hin zur 1-Schilling-Bensdorp-Schokolade faszinierten.

Die besonders mutigen Sänger und vor allem Sängerinnen konnten fast schon abenteuerliche Spritzfahrten in einem Wüstenbeiwagen aus der Kriegszeit machen. Kurz und gut, einfach Action pur!

Gerade recht, um sich anschließend mit einem heimischen Steckerlfisch zu stärken und die Schifffahrt fortzusetzen.

Unsere Reiseleiterin Maria Binder und unser Kapitän Wolfgang Ebner waren um unser Wohlbefinden auf dem Schiff äußerst bemüht, damit niemand Seekrank wurde.

Ein Besuch in der Klosterkirche und im Traunkirchner Handarbeitsmuseum waren die nächsten Stationen.

Bei der Weiterfahrt nach Ebensee wurde auf dem Schiff gegessen, getrunken und gesungen, wie es zu einem richtigen Chorausflug dazugehört.

Ankunft in Ebensee:
Im Heimathaus Ebensee erwarteten uns weitere interessante Einblicke in überlieferte Traditionen unserer Heimat! Wir besuchten eine alte Schulklasse und Hermann versuchte sich dabei als unser Lehrer.

Interessantes gab es auch von anderer Art zu entdecken:
Ja richtig - das ist unsere Erika vor 100 Jahren - sie hat sich eigentlich überhaupt nicht verändert!

Ebensee ist auch Zentrum und Ursprung des Glöcklerlaufes. In keiner anderen Gemeinde kann man so viele "Glöckler" und so große und kunstvoll gearbeitete Kappen bewundern, wie zum Abschluss und Höhepunkt der "Ebenseer Weihnacht".

Nach all diesen schönen Eindrücken aus unserer Heimat begaben wir uns zurück auf unseren Heimweg.

Die Rückfahrt entlang der Traunsteinfelsen am Ostufer brachte die Sänger zurück zur Naturidylle. Heimische Lieder klangen vom Schiff und die Wanderer grüßten mit freudeerfülltem Winken zurück.

Am Ziel angekommen, feierten wir beim Abendessen im Hotel Grünbergwirt noch gemütlich weiter. So schön wie der Tag begann, so endete er auch mit einer wunderbaren Abendstimmung.

Ob einheimisch oder benachbart, ob von hier oder dort, ob von fern oder nah... unser Traunsee bietet Jedem etwas!
Ein herzlicher Dank an unsere Obfrau Margit Scherzer und unsere Organisationsreferentin Maria Binder für die schöne Idee und die tolle Organisation dieses Chorausfluges!

GGV-Presse: DI Veronika Pointner-Waldl

FOTOS von Theresa und Lukas Pointner, Veronika Pointner-Waldl und Christiana Laherstorfer

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Chorausflug 2008 - Stift Engelszell

Am 19. Oktober 2008 fand unser Chorausflug nach Engelhartszell statt. Unser Vereinsmitglied Frauenhuber Uli hatte in Ihrem Verwandtenkreis so viele besondere Geburtstage, denen Sie etwas Besonderes schenken wollte. Dabei kam Ihr die Idee, Ihnen im Stift Engelszell die Krönungsmesse vom Chor des Gmundner Gesangsvereines singen zu lassen und dies als Geschenk für die "Geburtstagskinder" zu präsentieren. Also fuhren wir mit Chor und Orchester in 2 Bussen nach Engelhartszell. So begann unser "Ausflug" im Stift Engelszell, wo wir die Krönungsmesse von Mozart für die Geburtstagsgäste und, wie sich dann herausstellte, auch für das Stift als Festmesse zum 250. Jahre seit der Gründung des Trappistenklosters singen durften.

Nach einem köstlichen Mittagessen fuhren wir mit Leihrädern entlang der Donau zur Schlögener Schlinge. Nicht nur SINGEN, auch gemeinsamer SPORT macht FREUDE, dies merkte man an der großen Anzahl der aktiv teilnehmenden Chormitglieder. Organisiert hat alles unsere Uli Frauenhuber, bei der wir uns nochmals auch auf diesem Wege herzlich bedanken.

GGV-Presse: Margarete Scherzer